Infrarot oder Radar
Ein Infrarot-Bewegungsmelder reagiert auf die Wärmestrahlung eines Körpers, der sich quer zu seinem Blickfeld bewegt. Er braucht Sichtkontakt und tut sich schwer, wenn jemand direkt auf ihn zuläuft oder wenn es im Sommer so warm ist wie ein Mensch. Ein Mikrowellen- oder Radarmelder misst dagegen Bewegung selbst und erkennt sie auch hinter dünnen Materialien, in Ecken und in Treppenhäusern zuverlässiger — dafür reagiert er unter Umständen auch auf Bewegung hinter einer Tür.
Erfassungswinkel und Montageort
180 Grad ist für die Wandmontage gedacht und deckt den Bereich vor der Wand ab. 360 Grad gehört an die Decke, in die Mitte des zu überwachenden Raums. Die Montagehöhe steht in den technischen Daten und ist keine Empfehlung: Zu hoch montiert schrumpft der erfasste Bereich, zu tief montiert löst der Melder auf jede Katze aus.
LED-tauglich
Achten Sie auf die angegebene Schaltleistung für LED. Ältere Melder mit reinem Triac-Ausgang brauchen eine Mindestlast und lassen LED-Leuchten flackern oder nachglimmen. Die Melder hier sind für LED-Lasten ausgelegt.


